Archiv vom Oktober, 2011:
Die Profitgeier
Gnadenlose Job- und Kapitalvernichter und hemmungslose Selbstbereicherer mit Grössenwahn: das sind unsere Manager. Mit ihrer persönlichen und fachlichen Inkompetenz bringen sie nicht nur ihre Unternehmen, sondern das gesamte Wirtschaftssystem in Verruf. Und während die Manager den maximalen Gewinn um jeden Preis propagieren, regiert in den Konzernen die Angst der Mitarbeiter vor Entlassungen. Die Folgen für die Produktivität der Unternehmen und das soziale Klima im Land sind verheerend.Thomas Wieczorek deckt auf, was in den Chefetagen falsch läuft, und er sagt, wie diesem Treiben endlich Einhalt geboten werden kann.
Preis: 8.99 EUR
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Kategorie: Buch (dtsch.) > Taschenbuch > Managerment
Artikelnummer: 14577397
Keywords: Deutschland / Wirtschaft, Technik, Verkehr | Wirtschaft | Management | Wirtschaft/Management
Manufacturer: Droemer/Knaur
EAN: 9783426780275
Wieso bekämpft Sony die Hacker und nicht die Inkompetenz der Mitarbeiter (die Ursache für den Schlamassel)?
Frage von Rider and Slider: Wieso bekämpft Sony die Hacker und nicht die Inkompetenz der Mitarbeiter (die Ursache für den Schlamassel)?
Man könnte jetzt sagen, nach Waffe kommt Panzerung und nach Panzerung kommt Waffe, aber wenn die Panzerung laufend verbessert wird, kommt die Waffe nicht zum Schuss.
Das weiß ich auch, wenn das System aber immer wieder, also laufend verbessert wird, immer ein Schritt weiter ist als der Hacker???
@Gizmo128: Ich bin der Boss.
@Gizmo128: Meine Leute machen keine Fehler. Sie sind immer pünktlich, arbeiten schnell und gut, sie werden aber auch dem entsprechend bezahlt!!!
@۩ |͇̿̿E͇̿̿r͇̿̿n͇̿̿s͇̿̿t͇̿̿| ۩: Ja, ich weiß, dass Hacker nicht dumm sind, nur wenn alle 2 Tage eine Hürde eingebaut wird, die die Hacker an die Grenze des Verstandes bringen, önnte man sich recht wirksam vor den “Schüssen” Cracks schützen.
Beste Antwort:
Answer by benni
weil kein Computersystem der Welt 100% sicher ist ?
Solche Hacker sind keine 0815 User am Pc , die grad mal Wissen wie man Windows installiert.
Wissen Sie es besser? Antworten Sie in den Kommentaren!
Let’s Play Resident Evil 4 Ch. 2-2 Part 2 Ashley Graham, nutzlos, aber sexy.avi
Heyho Leute, da isser wieder, euer thritaldor:-D Nachdem wir endlich Ashley gefunden haben, merken wir auch schnell, wie benachteiligt wir durch sie sind:-D Aber da müssen wir durch:-D In ner Hütte treffen wir dann unseren Freund Luis wieder, wenn er überhaupt ein Freund ist…
Video Bewertung: 5 / 5
Let’s Play Resident Evil 4 Ch. 2-2 Part 1 Ashley Graham, nutzlos, aber sexy.avi
Heyho Leute, da isser wieder, euer thritaldor:-D Nachdem wir endlich Ashley gefunden haben, merken wir auch schnell, wie benachteiligt wir durch sie sind:-D Aber da müssen wir durch:-D In ner Hütte treffen wir dann unseren Freund Luis wieder, wenn er überhaupt ein Freund ist…
So leute , Hoffe mal hab das thema DLC gut zusammen gefasst. Wenn euch was nicht gefällt lasst mir bitte n Comment da , auch wenn ihr was gut findet sagt mir das auch
Video von Tizzy : www.youtube.com Clan-Homepage : aogp-clan.jimdo.com Wenn euch meine Videos gefallen dann lasst n Abo Da ^^ Wäre nice Mfg TheBoneHead
Video Bewertung: 4 / 5
Am Schluss haben wir nur noch für die Angestellten gearbeitet
Da steht er nun an der Theke, der ehemals so erfolgreiche Jungunternehmer Rolf Hansen, und klagt seinem Schulfreund sein Leid. Es ist die humorvoll-tragische Geschichte eines Mittvierzigers, der sich selbständig macht und mit Pauken und Trompeten an der Inkompetenz einer Bank scheitert.
Preis: 8.95 EUR
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Kategorie: Buch (dtsch.) > Taschenbuch > Romane, Erzählungen, Anthologien
Artikelnummer: 18744508
Keywords: Deutsche Belletristik / Essay, Feuilleton, Reportage | Erzählungen | Romane | Belletristik | Belletristik/Romane/Erzählungen
Manufacturer: DuMont Buchverlag
EAN: 9783832161071
Ford Taunus 12M
Gute schwach Photos:
Ford Taunus 12M

Bild von RUD66
Der Taunus 12m P4 (= Projekt 4, d. h. die vierte neue Pkw-Konstruktion der Ford-Werke Köln seit Ende des 2. Weltkriegs) war ein Mittelklassewagen mit V4-Motor und Frontantrieb, der von 1962 bis 1966 hergestellt wurde. Ab September 1965 wurde am rechten Vorderkotflügel − noch klein und unscheinbar (siehe Foto rechts, vergrößert) unten die sogenannte „Ford-Pflaume“ angebracht. Somit war er prinzipiell der erste in Deutschland produzierte Ford nach dem Zweiten Weltkrieg, bei dem man den Herstellernamen erkennen konnte (der Taunus P5 trug die „Pflaume“ zwar schon 1964, wurde aber in der Projektreihe später hergestellt). Die „12“ in der Typbezeichnung stand für den Hubraum der ersten Ausführung, das „M“ für „Meisterstück“.
Ursprünglich wurde der Wagen in Detroit (USA) bei Ford unter dem Namen „Cardinal“ als hubraumgleicher Konkurrent zum damals in den USA erfolgreichen VW 1200 entworfen. Nach Abschluss der Entwicklung und Neubewertung seiner Marktchancen in den USA wurde eine dortige Produktion verworfen und die Konstruktion an die deutsche Ford-Tochtergesellschaft abgegeben. Bis der P4 seine endgültige Form bekam, wurden in Köln ab 1960 einige Prototypen gefertigt. Sichtbares Kennzeichen der amerikanischen Herkunft blieben die nur roten Rückleuchten ohne separate Blinker, das schüsselförmige Lenkrad und der in den USA konstruierte V-Motor. Dieser V4-Motor wurde auch in verschiedenen Varianten anderer Fahrzeuge verwendet, so mit 1,5 Litern Hubraum seit 1966 im schwedischen Saab 96 zunächst alternativ zum Zweitaktmotor, aber auch im Matra 530 und in verschiedenen Fahrzeugen von Ford selbst, unter anderem im Ford 17 m und im Ford Transit. Der P4 verkaufte sich in Deutschland für die kurze Bauzeit von nur vier Jahren nicht schlecht, stellte aber im Endeffekt trotz zeitgemäßerer Technik und Ausstattung keine Konkurrenz für den damals marktbeherrschenden VW Käfer dar.
Der Vierzylinder-Viertakt-V-Motor mit einem V-Winkel („Bankwinkel“) von 60° war längs vor der Vorderachse eingebaut. Ungewöhnlich für einen V4-Zylinder waren die vier Kurbelwellenkröpfungen bzw. vier Hubzapfen der dreifach gelagerten Kurbelwelle. Um die Massenkräfte aufzuheben und einen ruhigen Lauf zu erreichen, hatte der Motor eine Ausgleichswelle. Trotzdem war die Laufkultur im Gegensatz zu einem vergleichbaren Reihenvierzylinder-Motor rauer und lauter. Die über ein Stirnradgetriebe aus Novotex-Zahnrädern angetriebene zentrale Nockenwelle betätigte über Stößel, Stoßstangen und Kipphebel hängende Ventile. Die Wasserkühlung mit Pumpe, Thermostat und Gebläse hatte eine frostsichere Dauerfüllung. Dieses Kühlmittel gelangte zunächst in den an der Trennwand zwischen Motor- und Innenraum angebrachten Heizungskühler mit elektrischem Gebläse, aus dem bei abgeschalteter Heizung die Warmluft nach unten ins Freie abgeleitet wurde. Sobald die Betriebstemperatur erreicht war, wurde der vor dem Motor eingebaute Hauptkühler in den Kreislauf einbezogen. Ab September 1964 ließ die Farbe der Ventildeckel auf die Motorleistung schließen: Grün = 40 PS, blau = 50 PS, rot = 65 PS. Die 55-PS-Version fiel aus dem Motorenprogramm.
Die Kraft wurde über eine Einscheibentrockenkupplung und ein vollsynchronisiertes Vierganggetriebe mit Lenkradschaltung auf die Vorderräder übertragen. Jede Antriebswelle bestand aus einem vom Getriebe kommenden hohlen Teil mit einfachem Kreuzgelenk, in dem sich der zum Rad führende Teil zum Längenausgleich axial verschieben konnte, geschützt von einer Manschette.
Der P4 hatte als erster Ford Frontantrieb, in den ersten Baujahren mit einer eigenwilligen Vorderachskonstruktion: die Querlenker waren am Motor-Getriebe-Block angebracht, der damit eine tragende Funktion erfüllen musste. Die oben liegende Querblattfeder hingegen war an einer Quertraverse der mit der tragenden Bodengruppe verschweißten Karosserie befestigt. Seit Herbst 1964 waren die Querlenker am nach vorn verlängerten Bodenrahmen angelenkt und der Motor elastisch und weitestgehend vibrationsfrei aufgehängt. Durch den Frontantrieb konnte die an zwei Blattfedern aufgehängte starre Hinterachse sehr leicht gehalten werden, was eine relativ weiche Federung ermöglichte. Als Nachteil erwies sich jedoch die starke Seitenneigung bei Kurvenfahrt wegen der schwach dimensionierten Querstabilisatoren. Um diese Eigenheit zu mildern, erhielt der P4 1964 härtere Stoßdämpfer. Zur Verbesserung der Lenk- und Spureigenschaften wurde die vordere Blattfeder an zwei Punkten gelagert. Der hintere Stabilisator fiel in Verbindung mit diesen Maßnahmen weg.
Seit dem Modelljahr 1965 wurden an der Vorderachse Scheiben- statt Trommelbremsen verwendet.
Es gab zwei- und viertürige Limousinen, ein dreitüriges Kombimodell, das im Gegensatz zu den Kombi-Versionen der anderen Baureihen nicht den Namen „Turnier“ trug, sowie ein Coupé auf der Basis der zweitürigen Limousine mit einem verkürzten Dach und sehr schräg gestellter Heckscheibe. Ein Stilmerkmal der Karosserien war die waagerecht verlaufende, sich nach vorne verjüngende Sicke an den Seitenteilen, die in tropfenförmigen Rückleuchten mündete. Die durchgehend roten Rückleuchten enthielten entsprechend der amerikanischen Herkunft je nur eine Zweifadenlampe, wobei der eine Faden als Rücklicht und der andere abwechselnd als Bremslicht und Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker) diente. Die elektrische Anlage hatte 6 Volt Spannung.
Das Coupé erschien im August 1963. Es war mit dem 55-PS-Motor ausgestattet und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 146 km/h. Trotz kürzerem Dach und einer um rund 3 cm auf 1424 mm verringerten Höhe bot es einen ähnlich großen Innenraum wie die Limousine, hinten allerdings mit einer um 5 cm geringeren Kopffreiheit. Seit September 1964 wurde der 55-PS-Motor durch die 65-PS-Version ersetzt. Ab April 1966 war das Coupé auf Wunsch auch mit dem 50-PS-Motor lieferbar.
1963 stellte ein serienmäßiger 12M auf einer Rennstrecke in Miramas über 100 Weltrekorde auf. Innerhalb von 142 Tagen legte der Wagen 356.273 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 106,48 km/h zurück (Unternehmen Mistral 300.000). wikipedia
Multiple Sklerose ist heilbar
Multiple Sklerose führt zu Siechtum und Tod und gilt in der Schulmedizin von jeher als unheilbar. Zum größten Leidwesen der Betroffenen unternimmt sie keinerlei Anstrengungen, die wirklichen Ursachen für diese verheerende Krankheit zu finden. Denn nur dann kann die Krankheit gezielt bekämpft und dauerhaft besiegt werden. Bei der Autorin wurde nach einem zeitraubenden und frustrierenden Ärzte-Marathon durch sämtliche Inkompetenz-Instanzen der desolaten deutschen Medizinlandschaft endlich das niederschmetternde Ergebnis Multiple Sklerose diagnostiziert. Was sich hinter diesem nichtssagenden Etikett wirklich verbirgt, hat die Autorin recherchiert, und konnte schon vielen Betroffenen helfen, was zahllose Rückmeldungen bestätigen. Heilen Sie sich, dazu braucht man nur gesunden Menschenverstand, logisches Denkvermögen und den Ärzten gegenüber eine Portion gesundes Mißtrauen. Also packen Sie s an!
Preis: 10.95 EUR
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Kategorie: Buch > Mathematik, Naturwissenschaft & Technik > Medizin & Pharmazie > Medizinische Ratgeber
Artikelnummer: 23437392
Keywords: Multiple Sklerose ist heilbar;Lang, Brigitte J.;9783939000525
Manufacturer: Lang, Brigitte J.
Brand: Pro Business
EAN: 9783939000525
Mitgliederparteien am Ende?
Den Mitgliederparteien wird ein baldiges Ende vorhergesagt. Unterstellt wird vor allem, dass sie nutzlos geworden seien. Auch die anhaltende Mitgliederkrise dient als Beleg für den vorgezeichneten Verfall der Mitgliederparteien. Wie sich jedoch an den Untersuchungsergebnissen des Buches aufzeigen lässt, identifizieren sich die heutigen Parteien in ihrem Selbstverständnis mit Mitgliederparteien. Entgegen weit verbreiteter Auffassung in der Parteienliteratur können sie auch nicht, um funktionsfähig zu bleiben, auf Mitglieder als Elitenreserve, Wahlhelfer, Multiplikatoren und Finanzierungsquelle verzichten. Parteieliten haben sich allerdings mit viel selbstbewusster gewordenen, eigensinnigen Parteimitgliedern zu arrangieren.
Preis: 34.95 EUR
Mitgliederparteien am Ende? kaufen bei Bol.de – Bücher
Kategorie: Buch (dtsch.) > Hardcover/Softcover/Karte > Politikwissenschaft
Artikelnummer: 6307383
Keywords: Innerparteilich | Politikwissenschaft | Partei (politisch) | Theorie, Philosophie
Manufacturer: VS Verlag für Sozialwissenschaften
EAN: 9783531143507
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